Kategorie-Archiv: xxxchange

Mixtape #26: Stuff White People Like

arte, black metal, obama, woody allen, yoga, irony, vintage, tumblr, simpsons, natalie portman…

1. LCD Soundsystem – All My Friends
2. Foals – Total Life Forever
3. Liturgy – Generation
4. Marsimoto – Eine kleine Bühne
5. Animal Collective x Frankie Knuckles – Your Love My Girls (xxxchange Mashup)
6. Destroyer – Kaputt
7. Muse – Knights of Cydonia
8. Bloc Party – Waiting For The 7:18
9. Moby – It’s Raining Again
10. Diplo – Diplo Rhythem
11. Danny Brown – Radio Song

Mixtape #5: edited

Ausschnitt aus Esben and the Witchs Video Marching Song

James Blake hat einmal gesagt: „Remixing is like musical prostitution.“ Diese 11 Songs beweisen das Gegenteil.

1. Lykke Li – I Follow Rivers (Dave Sitek Remix)
2. Tyler, The Creator – French (Toro Y Moi Remix)
3. Esben And The Witch – Marching Song (Snorkel Remix)
4. Bikini – American Mourning (WIN WIN Remix)
5. Rick Ross – Hustlin‘ (xxxchange Remix)
6. Marlena Shaw – California Soul (Diplo Remix)
7. Kraak & Smaak – No Sun In The Sky (Henrik Schwarz Remix)
8. Breakbot – Baby I’m Yours (Siriusmo Remix)
9. The Rolling Stones –  You Can’t Always Get What You Want (Re-Mixed and Re-Edited by Soulwax)
10. Matthew Dear – Elementary Lover (DJ Koze Remix)
11. Paul Kalkbrenner – Gia 2000 (Modeselektor Remix)

Heißer Scheiß: Win Win

Foto von Alice Proujansky

Win Win ist im Gegensatz zu Mobroder das neue Projekt der besseren Hälfte von Spank Rock, xxxChange. xxxChange produzierte im letzten Jahr das Solo Debut von Bloc Party-Sänger Kele. Gemeinsam mit Devlin schlägt er jedoch eine andere Richtung ein, als er es bisher getan hat. Die bisher veröffentlichten Tracks sind um einiges zugänglicher und poppiger als seine sonstigen Produktionen für Kele, The Kills oder eben Spank Rock. Win Win haben am 18. Februar ihr selbst betiteltes Debut auf Vice veröffentlicht.
Die erste Single Release RPM mit Lizzie Bougatsos, Sängerin der Manhattener Experimental Band Gang Gang Dance, hat einen lockeren Upbeat gespickt mit wunderbarer klingenden Steeldrums, die diesen Song zu einem der besten machen, der bisher in diesem Jahr veröffentlicht wurde.
Die zweite Single, zu der auch ein Video gemacht wurde, heißt Interleave und ist auch eine Kollaboration. Dieses Mal mit Alexis Taylor, dem Sänger der Englischen Elektropop Band Hot Chip. Mit seiner Stimme verleiht er dem Song eine gewisse Tiefe und das besondere Etwas, das es schwer macht seine Füße nicht zu diesem Song zu bewegen.
2006 veröffentlichten xxxChange und Devlin bereits über Soundcloud ein Set, welches sich lohnt mal angehört zu werden.

Top 10: The Rubyc

The Rubyc aka David Dröge aus Ratingen gilt als deutsches Techno Wunderkind. Mit seinen zarten 17 Jahren hat er schon mehrfach Clubs wie das Monkey’s (Düsseldorf) zum kochen gebracht. Auf Zolin sagt präsentiert er exklusiv seine persönlichen 10 Lieblingstracks.

10)The Kooks – Sofa Song
Dieses Lied wird mir immer im Zusammenhang mit den ersten Hauspartys im Gedächtnis bleiben. Natürlich haben viele der Lieder eine enge Verbindung mit besonderen Momenten, die sie für mich so besonders machen, aber dieses war das einzige Rocklied, dass Partys bei uns so unvergesslich gemacht hat wie sie eben sind. Abgesehen davon macht es sofort gute Laune und hat eine ganz eigene Energie, die nur durch kurze, ruhige Passagen unterbrochen wird, um dann noch größer erneut aufzubranden. Auf jeden Fall eine Top 10 Platzierung nötig.

9) Hall & Oates – You Make My Dreams
Ein Lied, dass ich aus einem wunderbaren Liebesfilm kenne. Gute-Laune-Lied Nummer 1.

8)Passion Pit – Sleepyhead
Zugegeben: dieses Lied passt nicht mal ansatzweise in meinen restlichen Musikgeschmack. Und es gibt sogar 1, 2 Stellen im Lied, die ich nicht besonders doll finde. Aber dafür macht der Rest diese durch seine mitreißende Art sofort wieder wett. Für alle, die schönen Bass bei ihren Boxen haben: laut hören, Augen zu.

7)Caribou – Jamelia (DJ Kozes Alarmclock Remix)
„If I can’t be your man, tell me what I am“ Danke an dieser Stelle noch mal an Caffeine Music für dieses Lied. Der Text in Verbindung mit Kozes Gefühl für Abwechslung und Melodien schafft etwas, dass gleichzeitig wehmütig und aufregend wirkt. Immer wieder schön zu hören.

6)Paul Kalkbrenner – Dockyard
Das erste Lied ohne Vocals im Chart, außer einem einzigen, dafür aber umso wichtigeren „right here, right now“ Für mich der schönste Satz, der in einem Paul Kalkbrenner Track jemals gesagt wurde. Jedes Mal wenn der Bass einsetzt denke ich: jetzt hat er mich, dieses Mal muss ich vor lauter Gefühl heulen.

5)Thom Yorke – The Eraser (XXXChange Remix)
Das Radiohead Kult ist, darüber kann man kaum streiten. Aber sogar Thom Yorke alleine schafft mit diesem Lied etwas für schöne Momente. Und in Zusammenarbeit mit XXXChange wird es sogar unvergesslich.

4)Mexican Institute of Sound – A Girl Like You
Passt merkwürdigerweise so gut wie immer, zu jeder Art von Stimmung, muss hier aber vor allem hinein weil es die Hintergrundmusik für eine der großartigsten Szenen in meiner, und das mit Abstand vor allen anderen, Lieblingsserie bildet: Californication.

3)Stateless – Bloodstream (Henrik Schwarz Club Mix)
Leider inzwischen schon etwas zum Kommerz verkommen, der Künstler selbst aber immer noch großartig. Henrik Schwarz selbst brachte mich überhaupt erst zu meinen ersten Berührungen mit Techno und verzauberte mich von der ersten Minute mit seinen Podcasts. Alle Lieder von ihm sind hörenswert: dieses besonders. Das schönste Liebeslied, mit Abstand.

2)Robytek, Shield Feat. Foremost Poets – Pump It (Hugo Remix)

Damit meine Minimalseite nicht zu sehr leidet, einer der größten Klassiker. Am besten in einem Cabrio im Sommer auf der Autobahn hören: „gotta get your wheels turnin‘“

1)DJ Zky & Fritz Kalkbrenner – What I Can Say
Letzten Sommer hörte ich zum ersten Mal Fritz Kalkbrenner und, da kann ich wirklich ehrlich sein, es war wie Liebe auf den ersten Blick. Ein Lied, dass auch nach dem x-millionsten Mal hören noch spannend und schön wirkt und sich jedes Mal sogar ein wenig anders hört, bei dem Beat und Vocals auf so eine wunderbare Art aufeinander abgestimmt sind, dass ich mir oft gewünscht habe, ich bräuchte nichts mehr bis an mein Lebensende zu tun, als zu Fragen: „What I Can Say?