Archiv der Kategorie: DJ Shadow

Mixtape #29: Ann

could be worse.

1. Grimes – Genesis
2. Air – Mer Du Japon
3. Beach House – Walk in the Park
4. Blonde Redhead – The Dress
5. Alpines & Maya Jane Coles – Why
6. CocoRosie – Not For Sale
7. Cibo Matto – Sugar Water
8. DJ Shadow & Little Dragon – Scale It Back
9. Aphex Twin – Flim

Mixtape #27: Your Father Will Love This

sure he does

1. Beirut – Santa Fe
2. Mice Parade – Galileo
3. Adolar – Die Ekelhaften Pläne
4. White Denim – Street Joy
5. Four Tet – Plastic People
6. ASAP Rocky – Trilla (Feat. ASAP Twelvy & ASAP Nast)
7. Teams vs. Star Slinger – Close To Me
8. DJ Shadow & Little Dragon – Scale It Back
9. Monsters Of Folk – Dear God (sincerely M.O.F.)
10. Mister Heavenly – Bronx Sniper
11. Eric Dolphy – Gazzelloni

Die besten Alben des Jahres: 20-11

20. Kreidler – Tank

Krautrock ist Tod? Auf keinen Fall! Kreidler sind eine der wenigen Krautrock Bands aus Düsseldorf, die auch bis heute noch überlebt haben. Ihr aktuelles Album Tank ist, gerade auf Vinyl, eine Reise durch das Bewusstsein.

19. Siriusmo – Mosaik

Wer hätte gedacht, dass der Berliner DJ nochmal so ein gutes Album raushaut? Am besten eine Zusammenfassung, was Mosaik erreicht hat: Elektro wieder salonfähig gemacht, Modeselektor den Rang als besten deutschen Elektro-Act abgelaufen und mindestens 5 Lieblingstanznummern des Jahres hervorgebracht. Wenn das mal nichts ist!

18. DJ Shadow – The less you know, the better

DJ Shadow ist und bleibt einer der Besten seines Faches. Auch sein neuster Streich The less you know, the better ist zwar nicht, wie The Outsider, eine Neuerfindung seines ureigenen Sounds, aber eine Rückkehr zu dem, was ihn ausmacht. Samples.

17. Touché Amoré – Parting The Sea Between Brightness And Me

Parting The Sea Between Brightness And Me ist das beste Hardcore Album seit einigen Jahren. Hinzu kommen intensive Liveshows und sympathische Typen. Touché Amoré haben den Sprung hinbekommen, von einer kleinen Hardcore Band aus Kalifornien zu einem der besten Acts des Jahres zu werden.

16. Wolf + Lamb vs. Soul Clap – DJ Kicks

Vier DJ-Kicks Compilations in einem Jahr. Mensch, da haben sich die Verantwortlichen aber mal wieder etwas vorgenommen. Der mit Abstand beste kommt von gleich vier Produzenten. Man möchte sich gar nicht vorstellen, was für eine Anstrengung das Ergebnis gewesen sein muss. Naja, so ist das nun mal bei guter Musik.

15. Destroyer – Kaputt

Das definitiv entspannteste, aber trotzdem schönste Album des Jahres. Dem Kanadier Destroyer gelingt nach einer 15jährigen Bandgeschichte ein Album, welches wirklich mal das Label Dreampop verdient hat.

14. Robot Koch – The Other Side

Robot Koch ist der Mann im Hintergrund. Zuerst produzierte er Materias Übertrack Verstrahlt, dann Lach Mich Tot, einen der besten Tracks von der aktuellen K.I.Z. Platte und nun legt er ein neues Soloalbum vor. Und was für eins. Glitch und Dubstep reichen sich die Hände – kein Auge bleibt trocken.

13. 13&God – Own Your Ghost

13&God auf der 13. Welch Zufall. Ihr zweites Album Own Your Ghost ist kein Album, was sich aufdrängt. Man kommt langsam in den Genuss. Aber dann am besten mit einem guten Glas Rotwein. The Notwist, die singende Hälfte, und Themselves, die rappende Hälfte, zeigen, dass sie auch einen ausgelutschten Begriff wie Crossover neu definieren können.

12. Casper – XOXO

DAS meist diskutierte Album des Jahres. Wieso? Nun ja, ein spannender Mix aus deutschen HipHop und Indie-Kulissen à la Kings Of Leon ist leider nicht unbedingt etwas für jedermann. Interessant wird es nun zu sehen, in welche Richtung sich Ben Griffey aka Casper weiterentwickelt.

11. Wolves In The Throne Room – Celestial Lineage

Dieses Jahr funktionierten Bands wie Liturgy oder Deafheaven vor allen Dingen als Mittler zwischen den finsteren Abgründen des Black Metal und der vielschichtigen Welt des Hipstertums. Die eigentlich abstoßende Musikrichtung mutiert immer mehr zum Trend, bevorzugt in Kombination mit Post-Rock und Shoegaze. Wolves in the Throne Room kann man definitiv in diese Spalte einordnen, was keinesfalls negativ gemeint sein soll. Ihr letztes Album Celestial Lineage ist modern und eigenständig, allerdings wird die Tradition der Ursprungsbands nicht leichtsinnig über den Kopf geworfen.

Video der Woche: DJ Shadow & Little Dragon – Scale it Back

DJ Shadow schafft es immer wieder. Erst verschwindet er für einige Jahre scheinbar komplett aus der Musikszene und dann kommt plötzlich, wie aus dem Nichts, ein neues Studioalbum. Ganz genauso ist es auch bei seinem neustem Streich The Less You Know, The Better….

Passend zum neuen Album steht auch ein neues Video zum Song mit den Schweden von Little Dragon bereit. Aus einer scheinbar simplen Idee wurde eins der schönsten Videos des Jahres. DJ Shadow hat’s halt immer noch drauf.

Mixtape #13: Hip Hop changed

Hip Hop ain’t Rap.

1. Burial & Four Tet – Wolf Cub
2. DJ Krush – Trihedron
3. Gold Panda – Quitters Raga
4. DJ Shadow – What Does Your Soul Look Like (Part 4)
5. Res Es – Hay Swirl
6. J Dilla – Workinonit
7. Flying Lotus – Zodiac Shit
8. Alex Winston – Sister Wife (Star Slinger Remix)
9. Bibio – Anything New
10. Diamond Messages – Liquid Summer