Archiv der Kategorie: Depeche Mode

Mixtape #10: MAI

Letzte Woche berichtete ich schon über die Mixtape Austausch-Aktion von Julien von Der Impuls. Diese Woche geht es um meinen Beitrag, den ich auf Reise schicken durfte.

Bei der Erstellung dieses Mixtapes war es mir sehr wichtig eine gewisse Stimmung zu erzeugen, deswegen ist es eigentlich eine Schande, sich diese wunderbaren Tracks bei YouTube und Konsorten anzuhören. Ich hoffe, es ist trotzdem ein wunderbares Hörerlebnis, wenn ihr dieses Mixtape lauscht. Das gilt natürlich besonders für meinen Austauschpartner.

Der Link zu dem Song Hand Grenade ist leider nirgends zu finden. Vielleicht habt ihr ja mehr Glück bei der Suche.

1. The Knife – The Captain
2. Björk – Amphibian
3. Bon Iver – Lump Sum
4. Depeche Mode – Useless (The Kruder + Dorfmeister Session)
5. Tu Fawning – Hand Grenade
6. Bloc Party – Where Is Home? (Burial Remix)
7. Interpol – Try It On
8. CocoRosie – Lemonade
9. Deerhunter – Desire Lines
10. Foo Fighters – Stranger Things Have Happened
11. The National – Anyone’s Ghost
12. José González – Down The Line
13. Radiohead – Lotus Flower
14. Air – Alone In Kyoto
15. Hercules & Love Affair – Time Will
16. Nouvelle Vague – O Pamela

Special: Blackmail – Anima Now!

Foto von Andreas Hornoff

Blackmail sind zurück! Und wie! Als der ehemalige Sänger Aydo Abay Ende 2008 ausstieg, befürchteten die meisten das Ende von Blackmail. Anfang des letzten Jahres wurde jedoch mit Mathias Reetz (Foto ganz vorne) Ersatz gefunden. Auf Zolin sagt stellt er seine 10 Lieblingsalben vor.

Letzte Woche wurde das erste Album in der neuen Besetzung, Anima Now! veröffentlicht. Der Opener Resonant Wave prescht gleich ordentlich nach vorne. Spätestens nach dem zweiten Track Deborah sollten alle, die Zweifel an dem neuen Sänger hatten, eines Besseren belehrt worden sein. Reetz‚ Stimme ist zwar ähnlich der von Abay, jedoch wirkt durch die Stimme, der neue Sound viel jünger als auf dem letzten Werk Tempo Tempo, dem diese Eigenschaft so gefehlt hat.
Besonders hervorzuheben sind noch Rocket Soul, welches einen Shoutpart von Gitarrist Kurt Ebelhäuser enthält, und Night School, das so eine entspannte Grundstimmung besitzt, das man am liebsten sofort an den Strand fahren würde, um mit seinen Kumpeln ein Bier zu kippen.
Die Frage, woher die beste deutsche Rock-Musik kommt, stellt sich gar nicht mehr, wenn man Anima Now! hört. Selbst den internationalen Vergleich braucht das Album nicht zu scheuen. Koblenz rockt!

1. Resonant wave
2. Deborah
3. Night school
4. The whys of the ways
5. Sun in your head
6. Bugs
7. Monographic doll
8. Telescope
9. Santa Rosalia
10. Rocket soul
11. Sky on sky
12. Upon the waves
13. Dialogue dial

Zolin sagt: 8 von 10

Top 10: Mathias Reetz
1. Radiohead – Kid A

Idioteque war zufälligerweise der erste Song, den ich gehört habe, war direkt davon fasziniert.

2. Radiohead – OK Computer

Exit Music hat mich auch direkt gekriegt, diese Melotrone, hach…

3. Bon Iver – For Emma, Forever Ago

…wie die singen, unglaublich…erstaunlicherweise das Peter Gabriel Cover von Flume.

4. Scumbucket – Batuu

Damals habe ich das Erstemal die Gitarre runtergestimmt, war ein super Gefühl.

5. Sans Secours – Need

Gitarre noch tiefer runtergestimmt. (lacht)

6. dEUS – Worst Case Scenario

Tom Barman hats einfach drauf, tolle lyrics zu schreiben! Right as rain

7. Jeff Buckley – Grace

Es hat etwas gedauert mit der Platte, aber dann konnte ich nicht mehr davon ab. Ich hab den Tipp zur Platte damals von Trevor bekommen, als er hörte wie ich Gitarre gespielt habe. Damals habe ich das nicht verstanden. Heute empfinde ich es als große Ehre.

8. Nick Drake – Pink Moon

In dem kleinesten Plattenladen der Welt, in Amsterdam gekauft. Ich habe die Platte ungehört gekauft, dann habe ich 2 tage gewartet und sie 2 Wochen danach am Stück gehört.

9. Keith Jarret – Köln Concert

So viel Soul. Ich liebe es, dass sich seine Stimme bei den Aufnahmen wie die von Glenn Gould anhört.

10. Depeche Mode – Violator

Dave halt…

Special: Blackmail – Anima Now!

Foto von Andreas Hornoff

Blackmail sind zurück! Und wie! Als der ehemalige Sänger Aydo Abay Ende 2008 ausstieg, befürchteten die meisten das Ende von Blackmail. Anfang des letzten Jahres wurde jedoch mit Mathias Reetz (Foto ganz vorne) Ersatz gefunden. Auf Zolin sagt stellt er seine 10 Lieblingsalben vor.

Letzte Woche wurde das erste Album in der neuen Besetzung, Anima Now! veröffentlicht. Der Opener Resonant Wave prescht gleich ordentlich nach vorne. Spätestens nach dem zweiten Track Deborah sollten alle, die Zweifel an dem neuen Sänger hatten, eines Besseren belehrt worden sein. Reetz‚ Stimme ist zwar ähnlich der von Abay, jedoch wirkt durch die Stimme, der neue Sound viel jünger als auf dem letzten Werk Tempo Tempo, dem diese Eigenschaft so gefehlt hat.
Besonders hervorzuheben sind noch Rocket Soul, welches einen Shoutpart von Gitarrist Kurt Ebelhäuser enthält, und Night School, das so eine entspannte Grundstimmung besitzt, das man am liebsten sofort an den Strand fahren würde, um mit seinen Kumpeln ein Bier zu kippen.
Die Frage, woher die beste deutsche Rock-Musik kommt, stellt sich gar nicht mehr, wenn man Anima Now! hört. Selbst den internationalen Vergleich braucht das Album nicht zu scheuen. Koblenz rockt!

1. Resonant wave
2. Deborah
3. Night school
4. The whys of the ways
5. Sun in your head
6. Bugs
7. Monographic doll
8. Telescope
9. Santa Rosalia
10. Rocket soul
11. Sky on sky
12. Upon the waves
13. Dialogue dial

Zolin sagt: 8 von 10

Top 10: Mathias Reetz
1. Radiohead – Kid A

Idioteque war zufälligerweise der erste Song, den ich gehört habe, war direkt davon fasziniert.

2. Radiohead – OK Computer

Exit Music hat mich auch direkt gekriegt, diese Melotrone, hach…

3. Bon Iver – For Emma, Forever Ago

…wie die singen, unglaublich…erstaunlicherweise das Peter Gabriel Cover von Flume.

4. Scumbucket – Batuu

Damals habe ich das Erstemal die Gitarre runtergestimmt, war ein super Gefühl.

5. Sans Secours – Need

Gitarre noch tiefer runtergestimmt. (lacht)

6. dEUS – Worst Case Scenario

Tom Barman hats einfach drauf, tolle lyrics zu schreiben! Right as rain

7. Jeff Buckley – Grace

Es hat etwas gedauert mit der Platte, aber dann konnte ich nicht mehr davon ab. Ich hab den Tipp zur Platte damals von Trevor bekommen, als er hörte wie ich Gitarre gespielt habe. Damals habe ich das nicht verstanden. Heute empfinde ich es als große Ehre.

8. Nick Drake – Pink Moon

In dem kleinesten Plattenladen der Welt, in Amsterdam gekauft. Ich habe die Platte ungehört gekauft, dann habe ich 2 tage gewartet und sie 2 Wochen danach am Stück gehört.

9. Keith Jarret – Köln Concert

So viel Soul. Ich liebe es, dass sich seine Stimme bei den Aufnahmen wie die von Glenn Gould anhört.

10. Depeche Mode – Violator

Dave halt…

Top 10: BastiBasti

BastiBasti ist Frontmann der Band Callejon und unter anderem für Artworks von Bands wie Caliban, Eko Fresh oder Heaven Shall Burn verantwortlich. Vor kurzem kreierte der Düsseldorfer außerdem das Video Delirious für Michael Mind. Für Zolin sagt nahm er sich Zeit und präsentiert nun seine 10 Lieblingsalben und erzählt unter anderem welche Band er schon in der Grundschule hörte.

Foto von Kurt Heuvens
10. Depeche Mode – Ultra
 
Es gibt eigentlich Nichts was ich von DM nicht mag. „Ultra“ war in der zeit wo ich die Band für mich entdeckte das Neueste Album – Das war 1997. deshalb steht Sie hier exemplarisch für ihr Gesamtwerk.

 9. Hopesfall – A Types
Beste Emocore Platte die es gibt. Ich glaube manche Leute nennen das auch Postcore oder so. Mir scheißegal (lacht). Leider hat sich die Band vor ein paar Jahren aufgelöst. SEHR SEHR SCHADE!
8. Johnny Cash – American IV: The Man Comes Around
 
Ich könnte hier auch eigentlich alles ab American Recordings hinschreiben. Auf dieser Scheibe ist aber die unbeschreibliche Interpretation vom Nine Inch Nails Song „Hurt“. Ich mag zwar auch die alten Cash Sachen, aber der Rick Rubin Sound der Neunziger gefällt mir am besten.
7. The Cure – Wish
Das meiner Meinung nach melancholischste Album der Band. Das Beste.

6. Silverchair – Neon Ballroom
Ana’s Song, Miss You Love und Emotion Sickness sind unendlich großartige Songs die ich IMMER wieder hören kann. Ein Stück Jugend.
5. Marylin Manson – Antichrist Superstar
Ein Monstrum von einem Album. So böse, so neu, so polarisierend war damals niemand. Da konnten Slayer und Co. kacken gehen. „Your world is an ashtray…“
4. Guns n‘ Roses – Use Your Illusion 1/2  
Ich kann die beiden CD’s nicht auseinanderreißen. Der Höhepunkt einer der größten Bands des letzten Jahrtausends. Mir gefallen nicht alle Lieder, bzw. es sind absolute „Skip“ Stücke dabei, aber mindestens die Hälfte der Songs sind dafür legendär. Außerdem stand‘ ich schon in der Grundschule auf Guns n‘ Roses!

3. Type O Negative – World Coming Down

2. Type O Negative – Bloody Kisses
1. Type O Negative – October Rust
Dies ist wahrscheinlich (mit allen anderen Alben von Type O Negative) die von mir am meisten gehörteste Scheibe ever! Es ist nicht nur die Musik die ich liebe – Type O Negative vermitteln mir ein ganz spezielles Gefühl, das ich vorher so noch nicht kannte. Bei dieser Band fahren mir 1 Millionen Filme durch den Kopf. Type O Negative’s Musik hat mich in allem was ich bin geprägt und ich schätze Sie sind mein größter Einfluss überhaupt – Auch, wenn man das nicht hört/ sieht,etc. Ich spreche eben von diesem „Gefühl“ was mich schwelgen lässt.
Zudem ist Wolf Moon mein Lieblingslied.