Jahresabschluss 2012

Nachdem auch der letzte Tropfen Alkohol aus Zolins Blutkreislauf geschwitzt wurde, geschieht nun hiermit der offizelle Jahresabschluss. Das wars jetzt nämlich auch endgültig mit dem Jahrespoll für 2012. Jetzt gibt’s noch die Lieblingsplatten des Jahres von Luk&Fil und Dnte, dann muss aber auch wirklich schluss sein mit dem Zurückblicken! Deswegen blicken wir jetzt lieber nach vorn:

Schließlich gibt es 2013 schon viel für das es sich nach vorne zu gucken lohnt. Der Heilbronner MC Waldo The Funk veröffentllicht beispielsweise am zweiten Februar seine Debut-EP Toykis, bei der unter anderem Suff Daddy, Dexter oder Loop Skywalker mit Beats vertreten sind. Von letzterem stammt übrigens auch der Vorgeschmack Uhrwerk Toykis, zu dem es sowohl ein Video, als auch den kostenlosen Download auf seiner Bandcamp-Seite gibt.

Weiterhin wagt Robot Koch dieses Jahr mit seinem langjährigen Partner John LaMonica den Sprung in das Major-Becken und veröffentlicht dieses Jahr wohl sein Debut Album auf Four Music. Dass das kein unmögliches Unterfangen ist, haben die beiden bereits auf dem letzten Robot Koch Album The Other Side und der bereits letztes Jahr veröffentlichten gemeinsamen EP Robots Don’t Sleep gezeigt.

Und das ist erst der Anfang! Schließlich kommt noch ein neues Doppelalbum von Biffy Clyro, ein neues Foals Album und ENDLICH etwas neues von Huss&Hodn! 2013 verspricht nicht nur gut zu werden, nein, das wird es auch! Zumindest was die Namen angeht. Von denen ist man schließlich noch nie enttäuscht worden. Hoffentlich bleibt es dabei. Zolin ist doch ein Optimist!

Dntes Lieblingsalben 2012:
Slugabed – Time Team
123Mrk – Refined Madness
Dimlite – Abscission

Luk&Fils Lieblingsalben 2012:
1. Flying Lotus – Until the quiet comes
einfach ein extrem atmosphärisches album, das ich mit abstand am meisten gehört habe in diesem jahr.

2. Captain Murphy – Duality
eher roher oddball rap, der mich an das erste odd future tape erinnert, beat technisch aber noch um ein einiges besser ist… 2012 war flylos jahr!

3. Kendrick Lamar – Good Kidd Maad City
zwar recht groß und pompös aufgezogen, aber in sich absolut stimmig. mit großartigen produktionen und dass kendrick ein extrem guter rapper ist, ist ja nix neues.

4. Frank Ocean – Channel Orange
ich habe rnb immer verachtet, verachte rnb auch immernoch, aber dieses album ist extrem soulig, nicht so cheesy wie rnb sonst und hat diesem verkrusteten genre neues leben eingehaucht.

5. Tame Impala – Lonerism
zwar nichts neues, aber dafür absolut alles richtig gemacht.

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